zur aktuellen situation... könnte es eine lösung sein, noch ein jahr zu warten? oj sagt, er muss erst noch geld herbeischaffen (und das müssen wir wohl alle), und vielleicht geht es sich dann bei allen auch mit der 4jahre arbeitszeit aus und somit mit dem höchststipendium (soweit ich das mit den 4 jahren mitbekommen habe). marie wäre dann auch schon 1 jahr älter, und wir um die 23, geht sich also locker aus mit dem maximalalter von 28 (stipendium), bis wir fertig sind.
wenn ihr das machen wollt, solltet ihr das gleich machen. erfahrungsgemäß bringt aufschieben fast nix.
der lebensstandard steigt, und somit wird das das darauf verzichten wollen, wenn auch nur in maßen, immer schwieriger.
wenns nicht geht, dann gehts nicht. ich würds auch lieber heute als morgen machen, aber ohne studienbeihilfe kann ich es mir einfach nicht leisten. so ist das leider.
geh bitte, du wirst doch sicha a wengal wos von deine ötan griagn, oda? i kaun ma ned vorstön, das sie di ned untastützen. du kaunst jo wos dazuavadiena, oda? wei waunst jetzt wortst, bis deine vier johr voi san, do rinnt nu fü wossa de donau obe.
du host jo jetzt im moment a ned so fü fixkosten, oda? do geht scho wos!
jojo robocco. glaubst i schreib des do her, wenns eh so einfach is? i hob jo bitta a überlegt, bevor i sog, dass des ned geht. und donn kumst du und sogst, des is eh ka problem. oba wir können gern moi durüber quatschen und du löst donn meine probleme.
oj, das war in keiner weise böse gemeint. mein kommentar hatte folgende überlegung zu grunde: nachdem ich jetzt auf der uni ein jahr pausiert habe und dadurch die möglichkeit für mich bestand mehr zu arbeiten und somit auch etwas mehr zu verdienen, stellt sich mir nun die frage, ob ich mit dem studium weitermachen soll oder nicht. weitermachen in der bisherigen form geht ohnehin nicht mehr, ich muss sowieso auf den neuen studienzweig umsteigen. je länger ich zuwarte, umso mehr stelle ich mir die frage, ob ich das noch fertig machen soll oder nicht. wie ich frankreich war, hatte ich auch keinerlei unterstützung und musste mir die kurse und prüfungen selbst finanzieren; obwohl ich danach finanziell weniger als null hatte, hat für später einen enormen nutzen gehabt. ich wollte damit nur sagen, wenn man etwas wirklich machen will, sollte man es gleich tun und keine kompromisse eingehen. ich bereue heute, dass ich das studium zurückgeschraubt habe, nur damit ich mehr kohle verdiene.
wie gesagt, ich wollte hier niemanden verurteilen oder persönlich angreifen.
du magst recht haben. wenn man was will soll man es auch machen. aber so wie ein junger hahn sofort auf die henne ist auch nicht gut. wenn wir darau hinarbeiten und unser ziel nicht aus den augen verlieren werden wir es sicher durchziehen. ist glaub ich besser als nach dem kalten sprung absaufen. prost.
neuer aspekt, neue möglichkeit:
hab am freitag mit einer welserin gesprochen, sie studiert auch fachhochschule salzburg. ihr trick: die fährt mit zug hin und zurück, täglich. man fährt eine stunde, das geht. da kann man brav lernen und hausübung machen oder was viel wahrscheinlicher ist: mützen. kostet den studenten von heute tausend im monat, wohlgemerkt nicht in neuer, schlechter währung, wo alles so teuer ist. also die möglichkeit ist vorhanden, wenn einem das mit zug nicht zu blöd ist. was denkt ihr?
also in die blöde schule fahr ich auch immer eine stunde mit dem zug; ist eigentlich ganz okay, obwohls eigentlich auch beschissen ist - egal, wenn ihr studieren würdet, würd ich sagen, dass das nicht sehr super ist hin- und herfahren. aber bei FH...schafft das auch noch die oldschool (conspirat)




ich kann sowieso nicht, wegen karenz.