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sr @ 05.12.2002 @ 19:02:07  /  industriereportagen

nächste woche:

fotos von der messe, hier im comm port. jetz packen, um 9 geht der zug. die fahrt dauert verdammt lange, aber ich hab schon proviant gekauft.

tschau derweil.

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fulk @ 07.12.2002 @ 00:08:41  :

freu mich schon auf den bericht… vor allem über infos von preview-design.

sr @ 10.12.2002 @ 13:13:42  :

einstweilen gibz mal cover auf conspirat.com.

mutant @ 07.12.2002 @ 02:08:40  :

ja wie, und da sagen sie nich bescheid? komm sie mal beim antville treffen!!! kann man sie anrufen? wenn schon bremen, dann stylepolice headquarter!!!

stickyshanghai @ 07.12.2002 @ 11:25:04  :

bitte

sr @ 09.12.2002 @ 13:32:45  :

seavas, wieder zuhause.

ja da hätt ich gern mal besuch abgestattet, aber es wär auch fast nicht möglich gewesen, es war ja volles programm von früh bis spät, wir ham immer zu wenig schlaf bekommen.

trotzdem geil. sehr feines event. meine highlights waren dieter rams (der braun-designer), paul sammon (hat einen blick hinter alien, clockwork orange und bladerunner geworfen), ron arad, north, soulcage department, "fabrica" (benetton kreativ-division), knut auermann (feedback und noise-fetischist der sich aufregt über startsounds bei computer) und die typen vom straight 8 film festival.

der moderator hat das ganze nochmal ums doppelte aufgewertet mit seinem britischen humor und seiner bühnensicherheit.

für prate.com war leider keine zeit mehr, unser zug ging gestern um 4, die hätt ich noch sehr gern gesehen.

der beste auftritt war der von thomas merecki, lodown magazine. er hat eine dvd mit skatevideos mitgehabt und hat voll rumgeschissen auf der bühne mit dem windows software dvd player. jedesmal wenn er was machte kam ein kontextmenü mit 40 zeilen steuerbefehle. dann drückte er immer lauter und leiser, jedesmal kam ein arg penetranter indikator-sound, vergleichbar mit dem ton wenn man auf der mikrowelle zeit eingibt, alles andere übertönend. der typ verzweifelt vollkommen, er probiert es ein letztes mal und sagt: "eigentlich arbeite ich ja auf macintosh...", tosender applaus vom publikum, auch sie wollen dass es funktioniert.

ich glaub ich hab das sogar auf video.

fette minus gibts für die gastronomie (natürlich abgesehen von den all-you-can-eat-gratis-bananen), ein einziges studentenmenü bestehend aus spaghetti um 3.40€. ausserdem wünsch ich mir nächstes jahr eine chill-out zone und webterminals oder wireless lan.

bin zuversichtlich nächstes jahr wieder dabei zu sein.

mutant @ 10.12.2002 @ 01:24:36  :

haha, wlan bei der profile, das sind _kunst_studenten!!! und was die so koenn, fragen sie mal herrn koerser, der da fast mitgemacht haette.

sr @ 11.12.2002 @ 00:23:21  :

ja hier noch witzige anekdote von der zugfahrt, die mir am eigenen leib und im wahrsten sinne des wortes widerfahren is:

ich kann ja auf den dummen zugsesseln nicht schlafen, wundere mich wie andere das machen. ich drehe mich hin und her – keine chance, ich komm nicht mal in die vorschlafphase. das will ich ändern. hinter der letzten sitzreihe in jedem abteil is ein freiraum damit die sessel auch dort nach hinten in schräglage gebracht werden können. da lege ich mich rein aufn boden mit einer decke. is nicht um länge besser als am sitz, weil man direkt den schienenlärm ins ohr bekommt.

aber doch besser. irgendwann schlaf ich mal ein. die füsse reichen minimal in den gang hinein, davor liegt noch der rucksack. kommt doch wirklich der plöde idiot von rollwagenkaffeeverkäufer mitten in der nacht daher und rollt mit seinem beschissenen wagen erst den rucksack weg und dann an meine füsse! sprich: er raubt mir den hart ergatterten schlaf, und nicht nur das!

der mensch is so grantig wie ein halber kinski, seine arbeit (um 2.00 uhr früh durch zugabteile mit schlafenden passagieren zu fahren) verdirbt ihm wohl die stimmung: "JAH SCHAISE HIÄ!" schreit er in german slang und wirft mir meinen rucksack in meine behausung, nicht schlecht.

natürlich hat er auch andere aufgeweckt, aber es war für ein paar lacher gut. und weh getan hats auch nicht.

oj @ 11.12.2002 @ 00:31:04  :

schön erzählt. wie ein märchen von 1000 und einer nacht.

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